Neue Politiker braucht das Land !

  Mach mit ! Auf zur Montagsdemo !

 
Impressionen des Jahres 2008
 
     
Lichterketten-Mahnwache "Schule mit Zukunft" am 25.Januar 2008 in Lörrach
Wir waren dabei!    
     
     
In 17 Städten Baden-Württembergs gingen wieder mehrere tausend Menschen für eine Wende in der Bildungspolitik auf die Straße. Die Lichterkette am 25. Januar war erneut ein großer Erfolg für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Auch die Presse war vor Ort, hier der Artikel in "Die Oberbadische" vom 26.01.08 zum nachlesen     
     
     
8. März 2008 Internationaler Frauentag in Rheinfelden
Frauenverband Courage und viele Frauen bei der Frauentagskundgebung
     
     

Bei guter Stimmung und voller Tatendrang trafen sich Vertrauensleute der IGBCE von HC Stark, Couragefrauen, Montagsdemonstranten und viele Interessierte, zur Frauentagskundgebung und Straßenaktion.

  „ Die Zeit ist reif für einen neuen Aufbruch der internationalen Frauenbewegung ! Auf zur Weltfrauenkonferenz der Basis Frauen 2011 in Venezuela !

 

 

Millionen Frauen rund um den Globus haben in den letzten Jahren ihre Zukunft in die eigenen Hände genommen und den Kampf um die Frauenrechte aufgenommen. Manche  alleine, andere gemeinschaftlich organisiert. Die Frauen der Welt kämpfen für ihre Zukunftsperspektiven!

Auch der kulturelle Teil kam nicht zu kurz, so erzählten die Vertrauensleute ein modernes Märchen zum internationalen Frauentag, in dem mit Witz die gewählten Volksvertreterinnen auf den “Arm„ genommen wurden.

Polizei als Spielverderber! Ihrer Meinung nach wurde gegen Auflagen verstoßen - ein Plakatsständer und Tisch waren zuviel. Eine Anzeige wurde eingereicht. 

     

 

   

Besichtigung der Fa. Kunststoff - Recycling in Hottingen

 

 

 

Am 14.März 2008 besichtigte der Rheinfelder Umweltstammtisch und Montagsdemonstranten die Firma für Kunststoff- Recycling in Hottingen. Dort werden aussortierte Kunststoffe aus dem dualen System (gelber Sack) mit einem hohen Wirkungsgrad sortiert und zu einem hochwertigen, sortenreinen Granulat verarbeitet. Aus dem Gemisch von Kunststoffen werden so Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) und Polystyrol (PS) mit Reinheiten über 99% wiedergewonnen. Allemal besser als zu verbrennen, denn dadurch entstehen in den Müllverbrennungsanlagen giftige Schlacken, Stäube und Feinstäube. Einigkeit herrschte auch in der Ansicht, dass PVC im Hausmüll nichts zu suchen hat, lässt es sich doch nicht vom wertvollen Polyethylenterephthalat (PET) abtrennen. Im Verbrennungskreislauf ist es außerdem mitverantwortlich für die Entstehung von Dioxinen. Somit leistet dieser Betrieb auch ein Stück weit seinen Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft, die im Abfall nicht Abfall, sondern Wertstoff sieht. Vorteilhaft wäre natürlich ein Sammelsystem für Kunststoffe analog dem von Glas, Metall, Papier etc.  
     
     

 

 

 

24. März - Beeindruckender Ostermarsch 2008 in Müllheim             DIA - SHOW - AB  

 

 

 

     

Bei kaltem Wetter trafen sich 150 Friedensaktivisten vor der „Robert Schumann Kaserne“ in Müllheim, um gegen den Einsatz der  Bundeswehr im Ausland ihren Protest zu erheben. Dem Aufruf des Friedensrates Müllheim sind Aktivisten aus der ganzen Region gefolgt.

Teilnehmer von Lörrach, Rheinfelden, dem Wiesental bis Freiburg haben den Weg nach Müllheim nicht gescheut.

  In einer Rede von Claudia Haydt (von der Informationsstelle Militarisierung in Tübingen) vor den Toren der Kaserne wurden die militärische Bundes– und Europapolitik scharf verurteilt.  „Krieg nicht in unserem Namen“ mit diesem Slogan wurde der Protestzug durch Müllheim angeführt. Viele Bürger, Initiativen und Parteien der gesamten Rheinschiene konnte man in diesem beeindruckenden Demonstrationszug finden. Solange es Kriege gibt, werden wir aktiv unseren Protest erheben.

Badische Zeitung 25.03.2008  

 

 

 

 

    1. Mai 2008 in Rheinfelden                                         DIA - SHOW - AB  

 

 

 

     

Bei sonnigem Wetter versammelten sich ca. 500 Werktätige mit ihren Familien zur Maikundgebung des DGB in Rheinfelden. Mindestlohn und Sozialdumping wurden in Reden auf der Maikundgebung angesprochen. Es ist noch viel Arbeit um die Forderungen nach einem Mindestlohn in Deutschland durchzusetzen. Weg mit Billiglöhnen waren Forderungen auf der Maiveranstaltung.

Wir Montagsdemonstranten solidarisieren uns bei dieser Maikundgebung mit unseren Freunden von der Gewerkschaft IG BCE; ver.di und IGM.

  Gemeinsam mit den Vertrauensleuten von HC. Stark haben wir zur kulturellen Umrahmung dieser Maiveranstaltung beigetragen. In einem Sketch wurde auf die immer noch ungleiche Behandlung unserer Frauen hingewiesen. Auch der Heuschreckenbeitrag von Vertrauensmann (HC. Stark) und Montagsdemonstrant Fritz, wurde mit großem Applaus quittiert. Hier der Text: 

Das Highlight war das Streiklied "Einzelhandel". Hier der Text:  

Presseartikel Badische Zeitung, vom 2. Mai 2008   

 

 

 

 

   

Vita Zahnfabrik —  Demo für faire Entlohnung

 

 

 

     

Etwa 50 Teilnehmer zogen mit lautem Pfeifen mitten durch die Säckinger Innenstadt zum Verwaltungsgebäude der Vita-Zahnfabrik. Bei der Kundgebung direkt vor dem Büro der Geschäftsleitung sprachen neben der BR-Vorsitzenden Petra Höhne die Vertreter der IG BCE Winfried Penshorn und Oliver Hecker. Ein Vertreter der KAB (katholischer Arbeitnehmerbewegung) überbrachte solidarische Grüße. Solidarität drückten auch Betriebsräte und Vertrauensleute von H.C. Starck, Evonic, DSM und Umicore, sowie Vertreter der Montagsdemo mit ihrer Teilnahme aus.
Die Angst unter den Beschäftigten gesehen zu werden und aufzufallen hinderte wohl viele an einer Teilnahme

  Wir Montagsdemonstranten sind dem Aufruf der Beschäftigten der Vita Zahnfabrik gefolgt und haben uns im Demonstrationszug eingereiht. Das ist aktive Solidarität und für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir wünschen den Beschäftigten der Vita Zahnfabrik viel Erfolg in ihren gerechten Kampf.

Aufruf zur Solidarität mit den Beschäftigten der Vita Zahnfabrik  

Badische Zeitung vom 19. Juni 2008 

 

 

 

 

  "Wege aus der Armut!? - Ausstellung in Waldshut

 

 

 

     

Am 20.Juli besuchten wir Rheinfelder Montagsdemonstranten die Ausstellung "Wege aus der Armut - Baden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts" im Waldshuter Museum "Alte Metzig". Unter fachkundiger Führung von unserem Freund Manfred Dietenberger wurden wir sehr anschaulich mit den damaligen sozialen Nöten und ihre Ursachen vertraut gemacht. Unvorstellbarer Hunger und größte Not herrschte auch in unserer Region auf dem Hotzenwald, was auch immer wieder der Boden für soziale Erhebungen der Bevölkerung gegen ihre Obrigkeit war.

  Schon damals gab es eine Reihe kritischer Geister, die diese katastrophalen Zustände laut beim Namen nannten, selbst aus bürgerlichen Kreisen. Gleichzeitig wurde aber auch in den Diskussionen der Bogen zu heute gespannt. Ausbeutung und Unterdrückung erfordern heute wie damals Gegenwehr und die Infragestellung einer Gesellschaft, die den Menschen, insbesondere der Jugend so wenig Zukunft bietet."
 

 

 

 

  "4 Jahre Montagsdemo in Rheinfelden"            DIA - SHOW - AB  

 

 

 

     

Am 25.August 2008 feierten wir Rheinfelder Montagsdemonstranten unser 4jähriges Bestehen. Zahlreiche Gäste, ehemalige Mitstreiter und Freunde aus Nah und Fern haben die Gelegenheit genutzt, um ihre Solidarität mit den Zielen der Montagsdemonstration in Grußworten oder durch ihre Anwesenheit zu bezeugen. Anlässlich des 4jährigen Bestehens der Montagsdemonstration wurden unsere neuen T-Shirts eingeweiht. Mit einem Infostand,  Kaffee und Kuchen eröffneten wir ab 16:00 Uhr unsere Jubiläumsveranstaltung. Angeregte Diskussionen, kennen lernen und Netzwerke knüpfen waren nur einige Themen am Nachmittag.

 

  Um 18:00 Uhr begann wie immer unsere Montagsdemonstration am offenen Mikrofon und das zum 193. mal. Fritz Zell eröffnete die Jubiläumsdemo mit einem sehr erfolgreichen Rückblick auf die vergangenen vier Jahre. Es folgten viele Grußworte, so vom Kreisverband "DIE LINKE" Breisgau-Hochschwarzwald, vorgetragen von Irmgard Koll (Sprecherin des Kreisverbandes), verbunden mit einer Spende von 50,- €. Attac Gruppe Lörrach überbrachte Grüße durch Maruan Matjak. Auch Mitglieder der Partei "DIE LINKE" Lörrach brachten ihre Verbundenheit durch ihren Sprecher Manfred Jannikoy zum Ausdruck. Das Grußwort der Vertrauensleute der Fa. H.C. Stark überbrachte Martina Ebner, die seit Bestehen der Rheinfelder Montagsdemo ein fester Bestandteil dieser Protestbewegung sind. Auch Aloisia Zell von der  "MPLD" sprach im Namen ihrer Partei die solidarischen Grüße aus. Reden am offenen Mikrofon und kulturelle Beiträge haben diesen Tag zu einem Erlebnis werden lassen.
Badische Zeitung vom 27. August 2008  "Immer noch Anlass für den Protest"   Grußwort Partei "DIE LINKE" Breisgau-Hochschwarzwald 
Badische Zeitung vom 30. August 2008  "Ansprechen auf der Straße nicht erlaubt"       
 

 

 

 

  Feuer unterm Dach der H.C. Starck     DIA - SHOW - AB  

Begeisternde Protestkundgebung mit etwa 170 Teilnehmern vor dem Werkstor der H.C. Starck in Rhina.

 

 

 

     

Am Freitag, den 10. Oktober 2008 riefen die IG BCE und die gewerkschaftlichen Vertrauensleute zu einer Protestkundgebung vor dem Werkstor der H.C. Starck auf.

Die Kundgebung fand nach einer außerordentlichen Betriebsversammlung statt. Das Interesse der Belegschaft an der Betriebsversammlung war riesig. In der zum Bersten gefüllten Kantine wurden die mitreißenden Redebeiträge mit stürmischem Applaus quittiert.
Bis auf den in dieser Woche bekannt gewordenen Abbau von Öfen, also weiterer Verlagerungen von Produkten bzw. die Schließung von weiteren Abteilungen, gab es zwar keine wesentlichen neuen Informationen. Jedoch wurden Fragen aufgeworfen - Wann wird die Salamitaktik ein Ende haben? - und Forderungen aufgestellt, wie zum Beispiel die Forderung nach Ersatzarbeitsplätzen. Zur anschließenden Kundgebung kamen dann auch alle mit.

Etwa 170 Teilnehmer, das ist praktisch die Hälfte der Belegschaft, versammelten sich mit Fahnen und selbst gemalten Plakaten, vor dem Werkstor in Rhina und versperrten damit die Zufahrt zum Werk. Lastwagen mussten warten.

Die Solidarität war überwältigend. Delegationen der Rheinfelder Montags-Demonstration, der Vita Zahnfabrik Säckingen, der Firma Rhodia in Freiburg, des KAB und der MLPD überbrachten persönlich ihre Solidaritätserklärungen. Weitere, wie eine Solidaritätserklärung der Betriebsräte und Vertrauensleute bei Ciba Grenzach, wurden verlesen. Das wurde von der Belegschaft mit viel Applaus begrüßt. Sie spürten, dass sie nicht alleine sind und in ihrem Kampf auch von außen unterstützt werden.

 

Ebenso fanden auch Kommunalpolitiker vom Laufenburger Gemeinderat (Herr Terbeck), vom SPD Ortsverband Bad Säckingen (Hidir Gürakar), sowie der Bürgermeister von Murg Herr Schmidle und die SPD Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter solidarische Worte für die Belegschaft der H.C. Starck.

Neben den Solidaritätsbekundungen wurden von den Vertrauensleuten in Redebeiträgen aber auch so wichtige Themen, wie die drohende politische Kündigung zweier Betriebsräte und vor allem in welcher Form der Kampf jetzt weitergeführt werden muss, angesprochen.

 

Mit der einstündigen Protestkundgebung wurde ein heißer Herbst eingeläutet. Und das lag nicht nur an der wärmenden Herbstsonne, sondern auch an einer kämpferischen Stimmung der Belegschaft, die mit lautem Applaus und den schrillen Tönen der Trillerpfeifen ihren lautstarken Ausdruck fand.

Wir Montagsdemonstranten sind solidarisch mit den Beschäftigten der von Entlassung bedrohten Kolleginnen und Kollegen der Fa. H.C. Starck. Aktive Solidarität ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir wünschen den Beschäftigten von H.C. Starck viel Erfolg.

Solidaritäts der Montagsdemonstranten 

Badische Zeitung vom 11. Oktober 2008 

Südkurier vom 11. Oktober 2008   

 
201. Montagsdemo - Solidaritätskundgebung für die Beschäftigten der Fa. H.C. Starck Laufenburg  

 

 

Bilder von der Kundgebung 

 

 

 

 

 Das Feuer unterm Dach der H.C. Starck brennt lichterloh!     DIA - SHOW - AB  

Kämpferische Stimmung bei der Demonstration mit knapp 800 Teilnehmern in Laufenburg

 

 

 

     
Am Samstag, den 8. November 2008 riefen die IG BCE und die gewerkschaftlichen Vertrauensleute zur einer Protestdemonstration in Laufenburg auf.

Notwendig war dies geworden, weil die Geschäftsleitung offensichtlich nicht gewillt ist, von ihren Horrorplänen gegen die Belegschaft abzulassen. Im Gegenteil, sie legte diese Woche noch nach und will zusätzlich zu den bisher geplanten Kündigungen weitere Kollegen kündigen, um einen kleinen Teil davon anschließend über einen Billiganbieter (Dussmann) wieder auf ihre Arbeitsplätze zu holen.
Im Betrieb ist die Wut dadurch deutlich angestiegen und der Ruf nach Streik wird von Tag zu Tag lauter, obwohl es faktisch in Deutschland kein politisches Streikrecht gibt.

Neben Martina Ebner und Fritz Zell vom Vertrauensleutevorstand sprachen der Betriebsratsvorsitzende Andreas Becker und der Gewerkschaftssekretär der IG BCE, Oliver Hecker als Hauptredner. In allen Redebeiträgen wurde deutlich, dass die Kampfbereitschaft und der Wille zu weiteren Aktionen vorhanden ist.

Am offenen Mikrofon trugen Kollegen aus anderen Betrieben ihre Solidarität vor. Neben Vertretern der KAB, attac, der Partei „Die Linke“, der MLPD, der SPD und CDU erntete vor allem auch eine Vertreterin der Rheinfelder Montagsdemonstration viel Applaus. Deren Homepage ist inzwischen eine wichtige Plattform für den Kampf bei Starck und die Zugriffe darauf haben sich schlagartig erhöht.
  Darüber hinaus gibt es auch eine jahrelange freundschaftliche Zusammenarbeit. Eine Kollegin, ehemals aus Nürnberg berichtete vom Kampf bei AEG und riet aus der Erfahrung dort, frühzeitig den Kampf zu führen, solange die Produktion noch läuft. Spitze war es auch, dass Karin Baberske vom Vertrauensleutevorstand im Hauptwerk Goslar den gemeinsamen Kampf der Belegschaften betonte und von ihren geplanten Aktionen am 22.November berichtete.

Insgesamt nahmen viele Kollegen mit ihren Familienangehörigen an der Demonstration teil. Auch viele „Ehemaligen“ und Rentner waren gekommen, ihre Verbundenheit zu zeigen. Highlight der Demonstration, die mit kämpferischen Parolen, bunten Transparenten und Tafeln, Pfeifen und einer Pauke begleitet wurde war sicher die Premiere des „H.C.Starck- Lieds“ „Feuer unterm Dach der H.C.Starck.

Der Vertrauensleutevorstand machte deutlich, dass die Kollegen es entschieden, wie es weitergeht. Dazu wird in den nächsten Tagen im Betrieb und ganz sicher auch auf einer außerordentlichen Betriebsversammlung beraten werden. Wie sagte die Vertreterin der Rheinfelder Montagsdemonstration: Wer kämpft kann gewinnen!

 

Liedtext: "Feuer unterm Dach der H.C. Starck" 

Badische Zeitung vom 10. November 2008 

Südkurier vom 10. November 2008   

 

 

 

Am 12.November verlangen 70 - H.C.Starck- Kollegen  von der Personalchefin Frau Lowy von Seckendorff Rede und Antwort.   

 

Mehr als 3000 demonstrierten am 22. November 2008 in Goslar (Hauptsitz der Fa. H.C.Starck) gegen Stellenabbau!    ;  Badische Zeitung vom 24. November 2008 

 
     
Der Nikolaus auch im vierten Jahr zu Gast bei den Montagsdemonstranten
     
Es harzelt immer noch.....!; so am 8. Dezember 2008 auf der 208. Montagsdemo.

In seiner Rede  sprach der Nikolaus von der Kinderarmut, Leiharbeitern, Hungerlöhnen, Entlassungen, Tafelläden und vieles mehr, über die Krise/n und die Profitgier der Banker, Manager und Heuschrecken und die Unfähigkeit unserer Politiker.

 "Die scharfe Rede vom Nikolaus zum nachlesen 

Bilder von der Nikolausdemo  

 
     
 
Es war ein sehr erfolgreiches Jahr 2008 für uns Montagsdemonstranten!